Anzeige Masterprogramm Management & Digital Technology
Perfekt vernetzt und völlig flexibel
Als eine der ersten Studierenden des Masterprogramms Management & Digital Technology am TUM Campus Heilbronn verbindet Hamide Nur Tutuk wirtschaftliches Know-how mit digitalen Technologien und KI-gestützten Strategien.
Eine Master-Studentin über das, was den TUM Campus Heilbronn so besonders macht
Teil von etwas völlig Neuem zu sein, ist für manche ein Risiko – für sie war es die perfekte Chance: Als eine der ersten Studierenden im neuen Masterprogramm Management & Digital Technology hat Hamide Nur Tutuk am TUM Campus Heilbronn ihre akademische Heimat gefunden. Mit einem Hintergrund im Wirtschaftsingenieurwesen und reichlich Marketing-Erfahrung im Gepäck nutzt sie das Studium, um tiefer in datengetriebenes Denken und KI-gestützte Strategien einzutauchen.
Wie bist du zum ersten Mal auf die TUM in Heilbronn aufmerksam geworden?
Ein Freund von mir, der bereits am TUM-Campus in München studiert hat, erzählte mir vom Standort in Heilbronn und dass dort ein brandneues Programm namens Management & Digital Technology startet. Das hat sofort meine Neugier geweckt. Ich habe mich direkt informiert, mich beworben und wurde angenommen.
Warum hast du dich für diese Universität entschieden?
Die TUM war tatsächlich die einzige Universität in Deutschland, bei der ich mich überhaupt für einen Master beworben habe. Da sie zu den besten Universitäten Europas zählt, war ihr exzellenter Ruf ein Hauptgrund für meine Wahl. Die Kombination aus Management und digitaler Technologie war genau das, wonach ich gesucht hatte, denn der Studiengang verbindet wirtschaftliches Denken perfekt mit technischem Know-how. Teil von etwas völlig Neuem zu sein, war für mich dabei eher ein spannender Vorteil als ein Nachteil.
Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse hast du bisher während deines Studiums erworben?
Ehrlich gesagt hat das Programm meine Erwartungen übertroffen, ganz besonders im Bereich der digitalen Technologien. Durch mein Bachelorstudium im Wirtschaftsingenieurwesen hatte ich zwar schon ein gutes Fundament auf der Business-Seite, aber hier konnte ich viel tiefer in digitale Tools, datengetriebenes Denken und Technologiemanagement eintauchen. Zusammen mit meinen früheren Erfahrungen im Produkt- und Brand-Marketing, der Supply Chain und dem Projektingenieurwesen kann ich Strategie und Technik heute besser miteinander verknüpfen als je zuvor.
Was gefällt Dir an Deinem Studium am besten?
Da gibt es gleich mehrere Punkte. Erstens hat mir das Studium inhaltlich noch mehr gebracht als erwartet, vor allem im Tech-Bereich. Zweitens bringt es der erste Jahrgang mit sich, dass man fast alle persönlich kennt, was an großen Universitäten selten ist. Außerdem schätze ich die internationale Gemeinschaft auf dem Campus sehr. Und was ich absolut genial finde: Es gibt in meinem Programm keine starren Pflichtveranstaltungen. Stattdessen wählen wir aus verschiedenen Kategorien und ich kann mir meinen Stundenplan völlig flexibel selbst zusammenstellen.
Gab es bisher besondere Herausforderungen, die du bewältigen musstest?
Ohne Zweifel war die Sprache die größte Hürde. Von der Türkei nach Deutschland zu ziehen, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, war anfangs ganz schön schwierig. Das galt zwar nicht für die Uni, da mein Programm auf Englisch ist und der Campus sehr international ist, aber eben für den Alltag. Deutsch im Kurs zu lernen, ist eine Sache, es dann wirklich im Supermarkt, mit den Nachbarn oder in alltäglichen Situationen anzuwenden, eine ganz andere. Das Sprechen fällt mir manchmal immer noch schwer, aber es wird von Tag zu Tag besser. Zu sehen, dass ich es bis zum B2-Niveau geschafft habe, ist ein großartiges Gefühl und hat mich viel Geduld und Ausdauer gelehrt.
Wie siehst Du Deine berufliche Zukunft nach dem Abschluss?
Ich halte mir da momentan noch alle Optionen offen, da mich sowohl eine akademische Laufbahn in der Forschung als auch der Einstieg in die Unternehmenswelt reizen. Sicher weiß ich allerdings, dass ich im Bereich des digitalen Marketings bleiben möchte. Dieser Weg hat schon vor einer ganzen Weile begonnen: mit Stationen im Produkt- und Brand-Marketing während meines Bachelors, gefolgt von einer Assistenz im digitalen Marketing an der TUM School of Management und meiner aktuellen Rolle für Social Media und Content Creation am TUM Campus Heilbronn. Mit dem starken digitalen und analytischen Werkzeugkasten aus meinem Master möchte ich dieses Wissen nun sinnvoll einsetzen.
Wie schätzt Du die Entwicklung Deines Fachgebiets in den kommenden Jahren ein?
Das digitale Marketing verändert sich rasant. Künstliche Intelligenz revolutioniert gerade alles, wie Marken kommunizieren, wie Inhalte erstellt und wie Kampagnen ausgewertet werden. Ich glaube, in Zukunft werden die Fachkräfte am erfolgreichsten sein, die sowohl die kreative, menschliche Seite des Marketings als auch die datengetriebene, technologische Seite verstehen. Genau an dieser spannenden Schnittstelle habe ich studiert und ich bin überzeugt, dass das genau der richtige Ort für das nächste Jahrzehnt ist.
Der TUM Campus Heilbronn ist ein Standort der Technischen Universität München (TUM) mit klarem Fokus auf die Herausforderungen und Chancen des digitalen Zeitalters. Spitzenforschung und Lehre erfolgen interdisziplinär an der Schnittstelle von Management sowie Computation, Information and Technology. Der TUM Campus Heilbronn verbindet die Kompetenzen einer führenden unternehmerischen Universität mit der wirtschaftlichen Stärke der Region Heilbronn-Franken, die von Mittelstand und Weltmarktführern geprägt ist.
www.chn.tum.de


