Der Friedenshort macht seit über 130 Jahren Kinder, Jugendliche und ihre Familien stark. Als bundesweit tätiges diakonisches Unternehmen mit Hauptsitz im westfälischen Freudenberg engagieren wir uns in vielfältigen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe.
Die Ausbildung zum/zur Jugend- und Heimerzieher*in ist vielseitig, abwechslungsreich und bringt jeden Tag neue Erfahrungen mit sich. In unseren stationären Wohngruppen begleiten Auszubildende Kinder und Jugendliche durch ihren Alltag, unterstützen sie in ihrer Entwicklung und lernen, auch in herausfordernden Situationen pädagogisch zu handeln.
Doch wie sieht die Ausbildung eigentlich aus? Was macht besonders viel Freude, welche Herausforderungen gibt es und wie wichtig ist das Team? Drei unserer Auszubildenden aus der Region Süd, Sarah, Kim und Joschua, geben Einblicke in ihre Erfahrungen.
Einblicke in den Ausbildungsalltag
Was sind deine Hauptaufgaben in der Ausbildung?
Sarah: Meine Aufgaben beinhalten unter anderem das Begleiten der Küchendienste, Einkaufsfahrten, die jungen Menschen zu Terminen begleiten und das regelmäßige Planen und Durchführen von Freizeitangeboten.
Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse hast du bisher in deiner Ausbildung erworben?
Kim: Ich habe gelernt, die Bedürfnisse der Kinder frühzeitig zu erkennen und mein Handeln daran auszurichten. Außerdem stärke ich meine Resilienz, indem ich im Umgang mit herausfordernden Situationen ruhiger, belastbarer und professioneller werde.
Lernen, den eigenen Weg zu finden
Was war der beste Ratschlag, den du bisher in deiner Ausbildung erhalten hast?
Sarah: Der beste Ratschlag, den ich bisher bekommen habe, war, mich nicht zu sehr an einem Kollegen oder einer Kollegin zu orientieren. Stattdessen soll ich alle Kolleginnen und Kollegen beobachten und mir die Fähigkeiten und Methoden aneignen, die am besten zu mir passen.
Gemeinsam mehr erreichen
Wie würdest du deine Teamarbeit mit Kollegen und Ausbildern beschreiben?
Kim: Ich erlebe die Zusammenarbeit im Team als sehr offen und wertschätzend. Wir kommunizieren klar und direkt miteinander. Für Fragen ist jederzeit Platz. Außerdem wurde ich von Anfang an als gleichwertiges Mitglied des Teams behandelt. Ich weiß, dass ich mich auf meine Kolleg sowie auf meine Ausbilderin verlassen kann. Sie ist bei Problemen immer für mich da und bietet mir Unterstützung an.
Die schönen Momente im Alltag
Was macht dir in deiner Ausbildung am meisten Spaß?
Joschua: Am meisten Spaß machen mir die gemeinsamen Aktivitäten mit den jungen Menschen. Dazu gehört z. B. Fußballspielen, Karten- und Brettspiele, Ausflüge sowie Gruppenfreizeiten. Sie bereiten den Kindern und Jugendlichen Freude und stärken den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.
Du möchtest selbst in der Jugendhilfe durchstarten?
Die Erfahrungen von Sarah, Kim und Joschua zeigen, wie vielfältig die Ausbildung zum/zur Jugend- und Heimerzieher*in ist. Neben pädagogischem Fachwissen zählen vor allem Einfühlungsvermögen, Teamgeist und die Bereitschaft, sich persönlich weiterzuentwickeln.
Du möchtest junge Menschen auf ihrem Weg begleiten und einen Beruf erlernen, bei dem du etwas bewirken kannst? Dann informiere dich über die Möglichkeiten beim Friedenshort. Wir beraten dich gerne!
Evangelische Jugendhilfe Friedenshort GmbH – Region Süd
Frau Lumpp
Tiele-Winckler-Str. 72
74613 Öhringen
Auch Praktika sind bei uns möglich.
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